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Pastrami-Burger

Pastrami-Burger

In den USA ist sie in aller Munde: Pastrami. Kein Wunder, dass das beliebte Pökelrindfleisch mit einem weiteren amerikanischen Esskulturgut kombiniert wird. Entdecken auch Sie den Pastrami-Burger als edle Variante des beliebten Fast Foods!

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Zutaten

4 Portionen

  • 250 g Schalotte

  • 30 g Zucker

  • 250 ml Rotwein

  • 100 ml Portwein

  • 400 g Weißkohl

  • 2 EL Olivenöl, kalt gepresst

  • 2 EL Weißweinessig

  • 1.5 EL Honig

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Pfeffer

  • 80 g Rucola

  • 100 g Gruyere

  • 4 Burger-Brötchen (Brioche)

  • 6 EL Mayonnaise

  • 2 EL Senf, grobkörnig

  • 1 EL Zitronensaft

  • 60 g Butter

  • 600 g Pastrami (geräuchertes, gepökeltes + gewürztes Rindfleisch)

Zubereitung
  1. 1

    Schalotten pellen und vierteln. Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze karamellisieren. Rotwein und Portwein aufgießen. Schalotten zugeben und für ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Schalotten herausnehmen und den Sud zur Hälfte reduzieren lassen.

  2. 2

    In der Zwischenzeit den Weißkohl fein hobeln und in einer Schüssel mit Olivenöl, Weißweinessig, ½ EL Honig, Salz und Pfeffer vermengen. Für 10 Minuten ziehen lassen.

  3. 3

    Rucola waschen und trocken schleudern. Gruyère in Scheiben schneiden. Brioche Buns nach Packungsanleitung im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad erwärmen. Mayonnaise, Senf, Zitronensaft, 1 EL Honig glatt verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  4. 4

    Butter in Stücken zum Zwiebelsud geben, Schalotten hineingeben, vermengen und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  5. 5

    Brioche Buns mit der Honig-Senf-Mayonnaise bestreichen und mit Rucola, Weißkraut, Pastrami, Rotwein-Schalotten und Gruyère belegen. Zuklappen und servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 4070kJ 48%

    Energie

  • 972kcal 49%

    Kalorien

  • 54g 21%

    Kohlenhydrate

  • 56g 80%

    Fett

  • 50g 100%

    Eiweiß

Alles drin, alles dran: Pastrami-Burger-Rezept

Nichts gegen das Patty aus Hackfleisch – aber wer Abwechslung liebt, darf gerne mal etwas anderes auf sein Burgerbrötchen legen. Das breit gefächerte Spektrum der Burger-Rezepte bietet Abwechslung satt. Ob pescetarischer Lachsburger oder vegetarischer Gemüseburger, jeder kommt hier auf seine Kosten. Der Pastrami-Burger bietet Fleischliebhabern eine saftige, geschmackvolle Alternative zur klassischen Variante. Rindfleisch bettet sich auch hier zwischen die Brötchenhälften, aber in anderer Form. Pastrami ist ein gepökeltes, geräuchertes und kräftig gewürztes Fleisch von der Rinderbrust oder -schulter. Es wird dünn aufgeschnitten und insbesondere als Sandwichbelag verwendet. Pastrami schmeckt köstlich, sollte aber aufgrund einiger Nachteile nicht in allzu großen Mengen auf dem Speiseplan stehen. Warum gilt gepökeltes Fleisch als ungesund? Lesen Sie die ausführliche Expertenantwort.

Edler Burger mit Pastrami und erlesenen Zutaten

Sich hin und wieder einen leckeren Pastrami-Burger zu gönnen, dagegen spricht nichts. Zumal Sie das Fast Food mit hochwertigen Zutaten selber machen und nicht auf ein Fabrikprodukt zurückgreifen. Neben edler Pastrami finden sich Rucola, Weißkraut, Rotwein-Schalotten und Gruyère auf den Buns – eine wahrlich erlesene Mischung, die den Burger zum Gourmet-Gericht macht. Deftiger Kohl ist ein perfekter Partner für die würzige, leicht rauchige Pastrami. Die Kombination kommt auch in anderen Speisen wie dem Reuben Sandwich zum Tragen. Leicht bitterer Rucola und die in Rot- und Portwein geschmorte Zwiebel ergänzen den Belag für unseren Pastrami-Burger. Wer komplett auf frische Zutaten zurückgreifen möchte, backt auch die Brioche Burger Buns selbst – das ist nicht schwierig, sie sollten aber genügend Zeit für die Teigruhephasen einplanen.

Ihnen ist das Pastrami-Burger-Rezept zu aufwändig? Es gibt auch einfachere Varianten. So schmeckt das Gericht auch ohne alkoholische Zutaten. Verwenden Sie beispielsweise eine herzhafte BBQ-Soße, Parmesan anstelle von Gruyère und lassen Sie das Weißkraut weg.